Der Werküberblick vereint das Leben und Schaffen des Künstlers. Bis 31. Mai zu sehen.
Was die Ludwiggalerie aus der Sammlung Heinz Beck zeigt, ist Kunst der 60er-/70er-Jahre. Der damalige Trend: weg von Abstraktion und Informel, raus aus den Museen und rein in den Alltag. Bis zum 3. Mai zu sehen.
Die Retrospektive zeichnet Geigers künstlerische Entwicklung in die Farbabstraktion nach. Bis zum 7. Juni im Emil Schumacher Museum zu sehen.
Im Zentrum von Czechs Kunst steht die Schrift mit ihrer konzeptuellen und visuellen Präsenz. Bis zum 12. April zu sehen.
Die Ausstellung behandelt mit Werken von über 20 Künstler:innen die Entwicklung der Computertechnologie im Betrieb Robotron in der ehemaligen DDR. Von Mitte März bis Ende Juli zu sehen.
Die Ausstellung widmet sich in sechs verschiedenen Kapiteln der Geschichte der Esskulturen. Bis Mitte September zu sehen.
Faszinierende Gemeinsamkeiten lassen sich zwischen den rund 50 Kunstwerken aufdecken – fast alles Erwerbungen aus 75 Jahren, die sonst verborgen im Depot schlummern. Bis zum 6. April.
Krull war eine Berühmtheit der Fotografie des „Neuen Sehens“, auch war sie Chronistin einer wechselhaften Zeit. Die komplex inszenierte Ausstellung ihres Werks ist bis Mitte März zu sehen.
Die Deutsche Pop-Art übte Gesellschaftskritik, etwa am Vietnamkrieg und an der deutschen Vergangenheitsbewältigung. Die Ludwiggalerie zeigt bis zum 3. Mai die Sammlung Heinz Beck.
Die Künstlerinnengruppe veröffentlicht seit 40 Jahren Plakate, die sich mit Sexismus und Rassismus in der Kunstwelt befassen. Jetzt erhalten die Guerilla Girls den MO-Kunstpreis. Ihre Ausstellung ist bis zum 1. Februar zu sehen.
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