Es geht um internationale Warenströme und um die Region. Inke Arns spricht darüber, wie sich die gezeigten Werke mit dem gigantischen Infrastrukturprojekt auseinandersetzen, mit den Menschen, Landschaften und Produkten.
Zum 50-Jährigen schaut das Josef Albers Museum zurück auf den Beginn seines Ausstellungsprogramms „jenseits von Albers“.
Es ist das Markenzeichen von Jaume Plensa: riesenhafte Frauenköpfe, in sich gekehrt, mit geschlossenen Augen.
In Duisburg ist ein Überblick zur Kunst von Dejan Sarić zu sehen. Immerhin gab es in jüngster Zeit wiederholt die Möglichkeit, einzelnen seiner Werke zu begegnen, am Niederrhein ebenso wie in Düsseldorf.
Der Künstler (1819-1877) hat mit den Möglichkeiten des Realismus die Welt, die ihn umgab, präzise festgehalten. Zu sehen ist das bis zum 8. November in seiner großartigen Werkschau.
Die 1996 begründete Wanderbiennale ist im Ruhrgebiet angekommen. Zwölf Nachkriegskirchen sind neu zu entdecken, als Orte für Kunst, Dialog und verdrängte Geschichte.
Hereinspaziert in die Jubiläumsschau! Das Museumsteam zeigt insgesamt 19 Werke aus sechs Jahrzehnten von 11 renommierten Künstlerinnen und Künstlern. Bis 10. Januar 2027.
Der Isländer Ragnar Kjartansson inszeniert ein Fest für Augen und Ohren aus romantischer Melancholie und intelligentem Humor. Bis zum 16. August zu sehen.
Vorgestellt wird die Vielfalt in der gegenstandsfreien Malerei der letzten sechzig Jahre. Bis zum 27. September zu sehen.
Der Maler (1819-1871) machte nicht nur mit seinen Werken, sondern auch mit politischen Verwicklungen von sich reden. Von Mitte Juli bis Anfang November zu sehen.
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