Der Isländer Ragnar Kjartansson inszeniert ein Fest für Augen und Ohren aus romantischer Melancholie und intelligentem Humor. Bis zum 16. August zu sehen.
Vorgestellt wird die Vielfalt in der gegenstandsfreien Malerei der letzten sechzig Jahre. Bis zum 27. September zu sehen.
Der Maler (1819-1871) machte nicht nur mit seinen Werken, sondern auch mit politischen Verwicklungen von sich reden. Von Mitte Juli bis Anfang November zu sehen.
Aus Altpapier entsteht im Kunstmuseum Gelsenkirchen ein begehbares Papierhaus, das die öffentliche Villa in Werkstatt, Skulptur und Erfahrungsraum zugleich verwandelt. Bis zum 16. August zu sehen.
Die Ausstellung zeigt künstlerische Perspektiven auf das Aufwachsen im Osten und erzählt von Kindheit, Familie und den Spuren gesellschaftlicher Umbrüche. Bis zum 13. September zu sehen.
Skulpturen, Installationen und raumbezogene Werke geben Einblick in die Schaffensphasen der Künstlerin und zeigen, wie Material, Form, Farbe und Spiegelung die Wahrnehmung von Raum verändern. Bis 30. August zu sehen.
Die Ausstellung der diesjährigen Ruhrfestspiele zeigt Arbeiten des isländischen Performancekünstlers, Malers und Musikers Ragnar Kjartansson. Bis Mitte August zu sehen.
Wasser, das in einen steten Fluss versetzt wird, ist ein Schlüsselmotiv in den Installationen von Yuko Mohri. In Bochum stellt sie zusammen mit dem Performance- und Installationskünstler Ei Arakawa-Nash aus. Bis 13. September zu sehen.
Die Ausstellung führt Bild zu Bild durch die deutschen und internationalen Waldgebiete. Sie beschließt die 2021 gestartete Trilogie über unseren so verletzlichen Planeten. Bis 30. Dezember zu sehen.
Die Schau zeigt rund 50 internationale Kunstwerke von den 1960ern bis heute. Bis 26. Juli zu sehen.
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