Im Dortmunder U geraten die Buchstaben in Bewegung und verbinden sich zu einer außergewöhnlichen multimedialen Schau.
Das Emil Schumacher Museum in Hagen zeigt Werke aus der gesamten Schaffensperiode zweier Hauptvertreter der deutschen informellen Kunst.
Im Polnischen Institut Düsseldorf gehen vier Künstlerinnen dem Verhältnis von Religion und Kommerz in den Feiertagen nach.
Das Kunstmuseum Mülheim zeigt Kohle- und Kreidezeichnungen sowie Druckgraphiken des, dem expressiven Realismus zugeordneten, Otto Pankok.
Das Ikonen-Museum in Recklinghausen zeigt – passend zur Jahreszeit – eine Ausstellung über Nikolaus-Ikonen.
Im Dortmunder U wird mit Vorträgen, Ausstellungen, Diskussionen und Workshops der gesellschaftlichen Rolle von Videospielen nachgegangen.
Im Museum Küppersmühle in Duisburg ist zur Zeit das gesamte Werk von Fred Thieler, von den 1940er bis Ende der 1990er Jahre zu sehen. Seine gegenstandslosen Gemälde beschäftigen sich mit dem Akt des Malens selbst.
Simon Busse, vom Designbüro labor b, über Design und Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet.
Dr. Christian Esch, Direktor des NRW KULTURsekretariats, über das Projekt „Transfer Korea-NRW“.
Genau genommen sind es minimale, präzise eingesetzte Mittel, mit denen Hans Kotter einen maximalen Effekt erreicht, ohne dass seine Arbeiten aufdringlich sind oder pathetisch wirken. Hans Kotter „malt“ mit LED-Leuchten und Neonröhren reduzierte, an der Geometrie orientierte Konstellationen, die sich im schwarzen Bildraum hinter Plexiglas schier unendlich in die Tiefe entwickeln.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal